elisabeth wallner quantencoaching

Systemisches Coaching ist ressourcen- und lösungsorientiertes Coaching. Es ist ein Weg, Ihnen zu helfen neue Perspektiven einzunehmen, alte Verhaltensweisen zu hinterfragen und neue Verhaltensmöglichkeiten zu entdecken. Coaching dient sowohl beruflichen als auch privaten Fragestellungen. Sie als KlientIn sind dabei immer ExpertIn für die Lösung und ich als Coach bin Expertin für den Prozess. Im Coaching kommen systemische Fragetechniken zum Einsatz, Externalisierungstechniken, gewollte „Irritationen“ Ihrer Wirklichkeitskonstruktionen und auch systemische Aufstellungen. In den Aufstellungen werden unbewusste Dynamiken an die Oberfläche gebracht und in einem neuen Licht betrachtet. Sie sind sehr gut geeignet, um Familiensysteme oder Beziehungsdynamiken zu entwirren, oder für andere komplexe Fragestellungen, die schwer zu durchschauen sind. Das Ziel jeder Aufstellung ist es, die Ordnung im System wieder herzustellen bis ein optimales Lösungsbild entsteht.


Systemisches Denken stellt sich einem mechanistischen Weltbild und linear-kausalem Denken entgegen. Es geht um ein ganzheitliches Verständnis des Menschen. Der Glaube an Objektivität wurde in der konstruktivistischen Forschung, die die Basis systemischer Beratung ist, ersetzt durch die Erkenntnis, dass Wirklichkeit konstruiert ist und die Position des Beobachters nicht von seiner Beobachtung zu trennen ist. Die Illusion von Objektivität wird durch das Mehrbrillenprinzip aufgehoben. Demzufolge schaffen wir uns unsere Realität selbst, weil es kein „da draußen“ gibt. Die Erkenntnisse des Radikalen Konstruktivismus haben gezeigt, dass wir auf der Ebene der Wahrnehmung keinen direkten Zugang zur Außenwelt haben, sondern die erlebte Wirklichkeit uns unsere Überzeugungen, Glaubenssätze und Ideen über uns selbst wiederspiegelt. Deshalb geht es im Coaching immer darum, die eigenen Überzeugungen, Grundannahmen und Glaubenssätze zu hinterfragen und Raum für neue zu schaffen...

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